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Die atmende Außenwand – ein Phantom


oder von einer falschen Theorie und ihrem langen Leben

Müssen energiesparendes und ökologisches Bauen im Widerspruch zueinander stehen? Die Forderung der "Energiesparer" nach einer luft- bzw. winddichten Gebäudehülle ruft die Ablehnung vieler "Baubiologen" hervor. Sie sehen dadurch die "Atmungsaktivität" des gesamten Gebäudes beeinträchtigt.

Wenn man unter "Atmung" versteht, dass Luft und damit auch Feuchtigkeit durch die Außenwand ins Freie gelangen können, kann die Frage nach Atmung der Wand mit einem ein-deutigen NEIN beantwortet werden. Beim Gebrauch der Beschreibung der "atmenden Wände" wird oft fälschlicherweise der Eindruck erweckt, dass ein Austausch der Luft von innen nach außen über die Wände stattfindet. Gibt es aber nicht! 

Den vollständigen Beitrag, der ENA Unabhängige EnergieBeratungsAgentur der Landkreise Nürnberger Land und Roth unter anderem mit Informationen zum Feuchteausgleich über die Wände, können Sie sich hier herunterladen.